17. Mai 2024 | ,

ICH BIN HIEBER – MAXIMILIAN BOHNER

FÜR JEDEN GESCHMACK DAS PASSENDE BIER

STECKBRIEF

MAXIMILIAN BOHNER
AUS BAD SÄCKINGEN

HIEBER MARKT BINZEN
STELLVERTRETENDER MARKTLEITER

HOBBYS:
SICH MIT FREUNDEN TREFFEN, COMPUTERAKTIVITÄTEN

Stillstand ist ein Zustand, in dem sich Maximilian Bohner nur ungern befindet. Er mag es, sich Ziele zu setzen, um diese dann auch zu erreichen. Dieser Anspruch begann mit dem Schulabschluss und zieht sich durch seinen beruflichen Werdegang. Das ist ein Grund, warum der gebürtige Kinzigtäler bei HIEBER gelandet und dafür vor rund fünf Jahren aus der Ortenau ins Markgräflerland gezogen ist. Hier hat er die nächsten Schritte der Karriereleiter bereits getan und freut sich über die Verantwortung, die ihm übertragen worden ist. 

Seit wann sind Sie bei HIEBER? Ich bin im Sommer 2019 zu HIEBER gekommen. Das war nachdem ich die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei einem EDEKA-Partner im Kinzigtal abgeschlossen hatte.  

Vom Kinzigtal ins Markgräflerland – warum das? Ich hatte nach der Ausbildung das Gefühl, dass da noch mehr geht. Daher wollte ich das JAP absolvieren, also das Juniorenaufstiegsprogramm der EDEKA, doch mein Ausbildungsbetrieb unterstützte das nicht. Darum habe ich mich bei der EDEKA umgesehen. Auf Hieber wurde ich aus dem Familienkreis hingewiesen. Nachdem ich mich informierte hatte, war mir klar, dass ich meine Ausbildung hier weiterverfolgen möchte. Ich habe mich beworben – und wurde direkt genommen. 

Nach dem JAP war aber nicht Schluss mit Weiterbildung? Das JAP hat ein Jahr gedauert und mir Lust auf mehr gemacht. Ich durfte dann direkt den Handelsfachwirt angehen. Das ist eine dreijährige Weiterbildung, die ich im vergangenen Sommer erfolgreich abgeschlossen habe. Im Verlauf dieser drei Jahre habe ich viele HIEBER-Märkte kennenlernen dürfen. Das war spannend.

Stillstand ist nicht Ihr Ding? Ich bin ein Mensch, der selten auf der Stelle steht. Ich will mich bewegen, ich brauche ein Ziel, sonst wird mir schnell langweilig. Das war schon nach dem Hauptschulabschluss so: Ich habe weitergemacht, bis ich das Fachabitur in der Tasche hatte. Ich mag Herausforderungen, und es macht mir Spaß zu arbeiten. Wenn ich bei HIEBER bin, ist es nicht anders: Ich achte weniger auf die Stunden, sondern eher darauf, dass ich die Ziele, die ich mir für diesen Tag gesetzt habe, erreiche. Das heißt, ich bin auch mal länger unterwegs – gehe dafür aber dann am Ende des Tags zufrieden nach Hause. 

Findet man Sie als stellvertretenden Marktleiter eher im Büro oder im Laden? Am ehesten bin ich auf der Fläche – wie es bei uns heißt – unterwegs. Da fühle ich mich wohl. Ich sehe mich als Teil des Teams. Ich räume Waren ein und schaue mit danach, dass alles gut aussieht. Außerdem komme ich da mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch – und natürlich mit Kunden. Und darum geht es doch beim Verkaufen.

Sie waren unter anderem in den Märkten Bad Krozingen, Nollingen und Steinen aktiv, jetzt Binzen. Gibt es da Unterschiede? Jeder Markt ist anders, zumal ich jeweils unterschiedliche Aufgaben und auch Kompetenzen hatte. Hier in Binzen ist es spannend, weil die HIEBER-Geschäftsführung direkt über uns sitzt und natürlich häufiger im Markt unterwegs ist. Das ist schon eine Herausforderung, an der ich wachse, seitdem ich hier bin. Ich mag es, die Firmenphilosophie aus erster Hand zu lernen.

In welchen Abteilungen fühlen Sie sich besonders wohl? Als ich in Steinen aktiv war, habe ich die Getränkeabteilung betreut. Das hat mich geprägt: Den Getränkemarkt mag ich sehr, genau wie unser Trockensortiment mit der H-Milch. Das hat was mit der Optik zu tun. Ich mag es, wenn Regale aufgeräumt sind und Ruhe ausstrahlen – das geht mit Milchkartons sehr gut. 

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