2. Oktober 2025 |

ICH BIN HIEBER – STEFANIA GAMBINO

EIN HERZ FÜR ZIMTSCHNECKEN

STECKBRIEF

Stefania Gambino
Jahrgang 1991
aus Steinen
HIEBER Steinen
Abteilungsleiterin Backstand
Seit 2008 bei HIEBER
Hobbys: Ausgehen und Entspannen

Seitdem es den HIEBER Markt in Steinen gibt, ist Stefania Gambino Teil des Teams. Dessen Eröffnung ist jetzt fünf Jahre her. Die gebürtige Lörracherin, die in Steinen aufgewachsen ist und dort immer noch lebt, hatte zu diesem Zeitpunkt längst ihr Zehnjähriges bei HIEBER feiern dürfen. Die meiste Zeit davon war sie im Markt Lörrach am Meeraner Platz. Dort hat sie ihre Ausbildung gemacht. Heute ist sie selbst Ausbilderin. Die Entscheidung für Steinen fiel ihr damals nicht leicht, weil sie sich im Team so wohlgefühlt hat. Doch das war einmal und ist längst Geschichte.

Seit wann sind Sie bei HIEBER? Ich habe im Frühsommer 2008 – nach der Schule – als Aushilfe im HIEBER in Lörrach gearbeitet und da im gleichen Herbst die Ausbildung zur Verkäuferin begonnen. 

Hat sich damals schon abgezeichnet, dass Sie einmal die Backtheke leiten würden? In den zwei Jahren meiner Ausbildung habe ich jede Abteilung kennengelernt. Die längste Zeit war ich aber tatsächlich am Backstand – so acht Monate vielleicht. 

Damit waren die Weichen nach der Ausbildung vermutlich gestellt? Eigentlich wollte ich nach der Ausbildung etwas ganz anderes machen, etwas Neues finden. Aber irgendwie habe ich mich nie getraut, das wirklich zu tun. Außerdem ging es mir gut! Ich war zu dem Zeitpunkt stellvertretende Leiterin des Backstands. Das wollte ich nicht aufgeben – also bin ich geblieben. 

Aber später haben Sie sich für Steinen entschieden? Das ist mir nicht leichtgefallen, weil das Team in Lörrach einfach gut war und ich mich sehr wohlgefühlt habe. Aber ich lebe in Steinen und muss jetzt nicht mit der S-Bahn zur Arbeit fahren. Das war gerade im Winter manchmal schwierig. Schließlich fangen wir früh an.

Wann geht es für Sie morgens los? Die Frühschicht am Backstand startet um 5 Uhr. Zuerst wird der Ofen angeschaltet, und während der aufheizt, wirken wir den Brötchenteig, so heißt es in der Fachsprache: Wir bringen ihn in Form, damit er dann schön gebacken werden kann. Außerdem wird die Theke bestückt und die belegten Brötchen werden zubereitet. Wir öffnen ja bereits um 7 Uhr.

Mögen Sie die Frühschicht? Ich mag sie, weil man danach noch viel vom Tag hat. Aber nur Frühschicht? Nein, danke. Das geht auf Dauer nicht. Ich freue mich auch, wenn ich Mittel- oder Spätschicht habe. Der Wechsel ist wichtig.

Unterscheidet sich der Backstand in Steinen von dem in Lörrach? Der Backstand im HIEBER am Mee-raner Platz ist viel größer. Die kann man gar nicht vergleichen. Dafür ist unser Café im Verhältnis größer, ein bisschen gemütlicher und ruhiger – finde ich. Es ist einfach ein bisschen mehr Café. Wahrscheinlich haben wir deshalb viele Stammkunden. Aber bei der Eröffnung war das Café noch gar nicht fertig.

Wie waren denn die Anfänge in Steinen? Da, wo jetzt der Backstand und der Blumenladen sind, war der Umbau noch nicht abgeschlossen, als der HIEBER Markt 2020 eröffnet wurde. Die ersten Monate haben wir einen Container auf dem Parkplatz als Verkaufsraum genutzt. Das war schon eine Umstellung von der Theke in Lörrach auf einen Container und dann zum Backstand. 

Das klingt nach einer großen
Herausforderung?
Es war eher neu für mich und alle anderen. Aber wir wurden super unterstützt. Das hat gut funktioniert.

Bei so viel Auswahl an der Backtheke: Bei was können Sie schlecht nein sagen? Ich mag unsere Zimtschnecken – die Cinnamon Rolls. Die sind so groß, luftig und lecker, da könnte ich mich glatt reinlegen … 

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