19. Januar 2026 | Allgemein, Ich bin Hieber
ICH BIN HIEBER – ALEXANDER GÖHRING
OHNE UMWEGE ZUM TRAUMJOB
STECKBRIEF
Alexander Göhring
23 Jahre alt
aus Lörrach
HIEBER Steinen
Marktleiter
Seit 2024 bei HIEBER
Hobbys: Fitness, Familie, Freunde und kulinarische Reisen
Für Alexander Göhring stand schon während seiner Schulzeit fest, wohin es ihn beruflich zieht: in den Lebensmitteleinzelhandel. Erste Berufserfahrung sammelt der gebürtige Schwabe in einem Balinger Edeka bereits mit 14 Jahren als Aushilfe auf Stundenbasis. Direkt nach der Schule startet er seine Ausbildung, gehört zu den Besten seines Jahrgangs und wird mit einem von sechs Absolventen-Cups ausgezeichnet. Mit 23 Jahren übernimmt er als Marktleiter die volle Verantwortung für den HIEBER in Steinen.
Ist es etwas Besonderes, mit 23 Jahren bereits Marktleiter zu sein? Darüber habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht. Es ist einfach passiert. Aber es freut mich, weil es ein Stück weit die Bestätigung meines Wegs ist.
Wie würden Sie Ihren Weg beschreiben? Mir ist früh klar geworden, dass mir der Lebensmitteleinzelhandel liegt. Ich habe als Schüler im Edeka bei uns Regale eingeräumt. Mit 15 durfte ich an der Kasse arbeiten und später in der Metzgerei bedienen. Das war sicher erst mal ungewöhnlich für die Kunden, wenn dann da so ein Schüler hinter der Theke steht. Mir hat das Spaß gemacht. Ich habe dann dort meine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel gemacht.
Was hat Sie zu HIEBER geführt? Nach der Ausbildung wurde ich auf der Edeka-Absolventengala als einer der Besten in der Kategorie Kaufmann im Einzelhandel ausgezeichnet. Da gab es den ersten persönlichen Kontakt zu HIEBER. Das Unternehmen war mir aber nicht unbekannt: Mich haben die Art, wie die HIEBER Märkte geführt werden, die Vielfalt und die Kompetenz begeistert. Daher bin ich auch gern zu HIEBER gewechselt, um hier den nächsten Schritt zu gehen.
Seit wann sind Sie Teil von HIEBER? Seit dem 1. März 2024. Das war damals ein nahtloser Übergang: Ich habe am 29. Februar bei meinem Ausbildungsbetrieb aufgehört und am Tag darauf im HIEBER in Müllheim als JAPler angefangen.
Was versteckt sich hinter der Abkürzung JAP? Das ist das einjährige Junioren-Aufstiegsprogramm der Edeka. Das ist so ein Stück weit eine Art BWL-Studium im Schnelldurchlauf, bloß viel stärker fokussiert auf den Lebensmitteleinzelhandel der Edeka. Da geht es unter anderem um Warenwirtschaft, Warenkunde und Personalführung.
Waren Sie während der gesamten JAP-Zeit in Müllheim? Nein. Ich bin relativ schnell in den HIEBER am Meeraner Platz in Lörrach gewechselt. Bei meinem Abschluss im Frühjahr 2025 war ich im HIEBER im Lö. Seit dem vergangenen September bin ich als Marktleiter für den HIEBER in Steinen verantwortlich.
Was mögen Sie am Lebensmitteleinzelhandel? Die Atmosphäre! Für mich ist das ein Treffpunkt, wo Frische, Qualität und Menschen zusammenkommen.
Findet man Sie eher im Büro oder im Laden – also auf der Fläche? Mein Motto in Sachen Büro lautet: „So viel wie nötig und so wenig wie möglich“. Administration ist wichtig. Das muss alles passen und stimmen. Aber ich möchte keine Zeit im Büro verschwenden. Ich bin gern auf der Fläche. Einerseits, weil ich den direkten Kontakt zu unseren Kunden haben möchte. Sie sollen wissen, dass sie mich ansprechen können. Andererseits bin ich auch da, um meine Kollegen zu unterstützen.
Womit verbringen Sie gern Ihre Freizeit? Wenn Sie mich nicht an den Supermarktregalen finden, bin ich wahrscheinlich im Fitnessstudio. Und dann verreise ich sehr gern Richtung Süden. Meistens an Orte, wo unsere Lebensmittel ihren Ursprung haben. Da probiere ich mich dann gerne durch, um die regionale Ess- und Trinkkultur hautnah zu erleben.









