19. Februar 2026 | Rezept der Woche
REZEPT DER WOCHE
ZERO WASTE GEMÜSEBRÜHE EINE TOLLE BASIS!
Das ist die nachhaltige Variante der beliebten Gemüsebrühe.
Statt Gemüsereste wegzuschmeißen, nutzen Sie alle Bestandteile – und
zaubern ein Gericht, das sich als Basis für viele Rezepte eignet.
QUELLE: EDEKA

ZUTATEN
Für 4 Portionen
- 600 g Gemüsereste, Möhre,
- Porree, Sellerie, Lauch,
- Petersilienwurzel,
- Pastinake
- 100 g Kräuterreste, Petersilie,
- Kerbel, Thymian, Rosmarin
- 1 TL Pfefferkörner
- 1 TL Pimentkörner
- 2 TL Salz
ZUBEREITUNG
Gemüsereste abspülen, abtropfen lassen, in einen großen Topf geben und großzügig mit Wasser bedecken.
Pfefferkörner und Pimentkörner zugeben und alles einmal aufkochen lassen.
Dann für 1 Stunde bei geringer Hitze abgedeckt köcheln lassen.
Gemüsebrühe durch ein Sieb abseihen und die Flüssigkeit mit Salz abschmecken.
In ein großes sterilisiertes Schraubglas füllen oder direkt weiterverwenden.
WELCHE GEMÜSERESTE EIGNEN SICH FÜR ZERO-WASTE-GEMÜSEBRÜHE?
Für eine selbst gemachte Zero-Waste-Gemüse-brühe eignen sich Gemüseschalen und -enden von Karotten, Kartoffeln, Sellerie, Kohlrabi, Pastinaken oder Petersilienwurzeln. Auch Strünke von Blumenkohl oder Brokkoli sowie Blätter von Möhren, Kohl und Radieschen können verwendet werden – am besten das, was Sie gerade zu Hause haben.
Orientieren Sie sich gerne an den Zutaten einer klassischen Gemüsebrühe, grundsätzlich gibt es jedoch keine Einschränkungen. Wichtig ist, die Gemüsereste vor dem Kochen gründlich zu waschen und die Brühe nach Geschmack mit Salz oder Kräuterresten zu würzen.
Tipp: Die Brühe lässt sich portionsweise einfrieren und später flexibel verwenden. So vermeiden Sie Lebensmittelverschwendung und verlängern gleichzeitig die Haltbarkeit.





