10. März 2026 | Allgemein, Ich bin Hieber
ICH BIN HIEBER – EVELYN SESIANI
STECKBRIEF
Evelyn Sesiani
61 Jahre alt
aus Karsau
HIEBER Nollingen
Abteilungsleiterin Drogerie
Seit 2008 bei HIEBER
Hobbys
Dekorieren, der eigene Garten und die Familie
EIN BÜROMENSCH IST SIE NICHT
Evelyn Sesiani liebt es anzupacken. Ob beim Einräumen der Waren früh am Morgen oder im eigenen Garten. Für Büroarbeit sei sie nicht geschaffen, sagt die 58-Jährige über sich mit einem Lachen. Nach vielen Jobs in unterschiedlichen Branchen hat sie bei HIEBER ihr Glück gefunden. Mehr als 15 Jahre ist sie schon hier – so lange wie vorher bei keinem Arbeitgeber, und ans Weggehen denkt sie auch nicht. Dafür sind ihr die Kunden und das Team zu sehr ans Herz gewachsen.
Seit wann sind Sie bei HIEBER? 2008 habe ich hier beim HIEBER in Nollingen angefangen, das sind jetzt schon fast 16 Jahre.
Waren Sie vorher schon im Verkauf aktiv? Ich habe nach der Schule eine Ausbildung zur Verkäuferin im Einzelhandel in der Schweiz gemacht, in Rheinfelden. Der Laden führte auch Textilien und Drogerieartikel, trotzdem war es eine Lehre im Bereich Lebensmittel. Nach der Lehre war ich noch gut sechs Jahre dort, aber dann wollte ich noch was anderes machen.
Sind Sie zu einem anderen Händler gewechselt? Nein. Ich habe was ganz anderes gemacht: Ich war in einer großen Druckerei in Basel.
Waren Sie dort in kaufmännischen Bereich oder als Verkäuferin im Vertrieb? Ich bin absolut kein Büromensch. Ich war in der Druckerei und habe dort angepackt, die Aufträge zusammengestellt, damit sie ausgeliefert werden konnten. Wir haben zweimal in der Woche eine Zeitung gedruckt, ansonsten alles Mögliche für Firmen von Notizblöcken bis Kalender. Das habe ich drei Jahre gemacht – bis die Kinder kamen.
Und dann ging es wieder in den Verkauf? Ja. Ich hatte mehrere kleine Jobs und war dann längere Zeit im HL-Markt in Herten – den Anbieter gibt es heute gar nicht mehr. Danach wurde ich vom neuen Eigner übernommen, bis ich mich 2006 bei HIEBER beworben hatte.
Wieso HIEBER? Meine Schwester arbeitete im HIEBER in Grenzach. Sie hat mir empfohlen, mich hier zu bewerben. Das war ein guter Tipp.
Was ist hier anders gegenüber Ihren bisherigen Stationen? Mir macht Verkaufen generell viel Spaß. Aber wir haben hier schon eine besonders positive Atmosphäre, wir sind ein gutes Team. Ich habe auch früh Verantwortung übernehmen dürfen und mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Mittlerweile gehöre ich mit meinen mehr als 15 Jahren ja schon zum „harten Kern“.
Sie leiten die Drogerieabteilung – wollten Sie dahin? Ich wollte unbedingt in die Drogerieabteilung und habe mich zweimal dafür beworben. Beim zweiten Versuch hat es geklappt, und ich habe die Leitung übernommen. Später habe ich die Weiterbildung zur Drogerie-Fachkraft absolviert. Ich mag vor allem die verschiedene Dusch- und Körperlotionen – und die Produkte zur Gesichtspflege natürlich. Das bringt wahrscheinlich das Alter mit. Ich probiere auch viel aus, um eigene Erfahrungen zu sammeln.
Mit welchen Fragen kommen Kunden zu Ihnen? Mal geht es um einen Fleck im Teppich, mal um eine gute Hautcreme oder um ein Waschmittel für besondere Textilien. Das ist ja das Schöne, dass die Bandbreite in meiner Abteilung so groß ist. Und eigentlich gibt es für jedes dieser Probleme eine Lösung.
Sie sind seit 18 Jahren bei HIEBER – so lange wie bei keinem anderen Arbeitgeber… Mir gefällt es hier auch sehr, sehr gut. Ich habe viele Freiheiten, etwa was die Gestaltung der Abteilung betrifft. Ich dekoriere unheimlich gern, und darf mich daher auch um unsere Geschenkkörbe kümmern. Hier bleibe ich bis zum Schluss, das ist ja auch nicht mehr so lange hin.










