24. September 2026 | Ich bin Hieber
ICH BIN HIEBER – Alexander Steiner
STECKBRIEF
Alexander Steiner
22 Jahre alt
aus Lörrach
Dualer Student
im HIEBER NOLLINGEN
Seit 2023 bei HIEBER
Hobbys: Fußball, Joggen, Reisen
DIE EXTRAMEILE IST ER SCHON GEGANGEN
Schon vor dem Abitur im nordrhein-westfälischen Steinfurt war für Alexander Steiner klar, wo er seine berufliche Zukunft sieht: im Lebensmitteleinzelhandel. Auch der Weg dahin stand fest. Es sollte ein duales Studium sein. Dafür hat er im Sommer 2023 seine Heimatgemeinde Schöppingen im westlichen Münsterland verlassen und ist ins knapp 500 Kilometer südlich gelegene Markgräflerland gezogen. Das sind sogar rund 310 Extrameilen! Vorher hat er sich allerdings schon mal angeschaut, wie es rund um Lörrach und speziell bei HIEBER aussieht. Auch deswegen sei ihm die Entscheidung leichtgefallen, sagt er.
Aus dem Münsterland ins Markgräflerland – wie kam das? Ich habe mich bewusst für ein Duales Studium entschieden, weil es Theorie und Praxis verbindet. Im Lebensmitteleinzelhandel wird das nicht überall angeboten, also habe ich bundesweit gesucht und bin so auf HIEBER aufmerksam geworden. Das Angebot hat mich überzeugt, außerdem genießt HIEBER einen guten Ruf. Gemeinsam mit meinem Vater habe ich mir verschiedene Märkte – auch von HIEBER – angeschaut. Spätestens diese Eindrücke haben meine Entscheidung dann endgültig bestärkt.
Was genau hat denn den Ausschlag gegeben? Das waren mehrere Faktoren: Qualität, Kundennähe, Regionalität und die Einzigartigkeit der einzelnen Märkten. Auch die kundenfreundliche Höhe der Regale fand ich super. „Bei der Firma möchte ich lernen“, habe ich mir damals gesagt.
Seit wann sind Sie bei HIEBER? Das Duale Studium hat am 1. Oktober 2023 angefangen. Ich bin dann immer im Wechsel drei Monate an der Dualen Hochschule in Lörrach und dann drei Monate in verschiedenen Märkten.
In wie vielen Märkten haben Sie schon gearbeitet? Es sind bisher neun, wobei die Dauer unterschiedlich war. Mal waren es zwei oder drei Monate, dann nur ein paar Tage oder Wochen. Die längste und intensivste Zeit hatte ich im HIEBER Binzen.
Haben Sie Unterschiede festgestellt? Also grundsätzlich muss ich sagen, dass jeder Markt etwas hat, was ihn einzigartig macht. Das kann die Führung sein, das Sortiment, die Atmosphäre oder die Kundschaft. Die Unterschiede hängen aber auch oft mit der Größe zusammen. In den unterschiedlichen Märkten gibt es zum Teil ganz andere Arbeitsabläufe und Planungen.
Ist es Ihnen schwergefallen, hier Fuß zu fassen? Ich wohne in einer Dreier-Wohngemeinschaft in Lörrach. So habe ich direkt neue Leute kennengelernt, genau wie über den Fußball. Ich spiele für den TuS Binzen in der zweiten Herrenmannschaft. Außerdem hat mir HIEBER Kontakt zu Ansprechpersonen vermittelt, die bei ihnen auch ein duales Studium gemacht haben. Deswegen war der Einstieg hier unten einfach. Was die Sprache angeht, da hab ich manchmal noch ein paar Schwierigkeiten.
Das Badische kann aber auch eine Herausforderung sein… Manchmal schon. Aber wenn ich Kunden nicht direkt verstehe und dann nachfrage, sind sie ganz offen und erklären das dann. So kommen wir eigentlich immer zu einem Konsens. Man kann sich schon verständigen.
Worin unterscheiden sich Ihre Heimatregion und Südbaden noch? Die Landschaften sind sehr unterschiedlich – gerade was Berge angeht. Und das Wetter ist hier deutlich besser. Das habe ich früher schon immer bei den Wetteraussichten der Tagesschau gemerkt. Wenn ich jetzt mit meinen Eltern telefoniere, ist es auch oft so, dass es bei ihnen bewölkt und kälter ist als hier bei uns.









