23. Juni 2026 | Ich bin Hieber
ICH BIN HIEBER – BERKAN KABAK
Berkan Kabak
26 Jahre
aus Grenzach
HIEBER Rheinfelden
Abteilungsleiter
Molkereiprodukte
Seit 2015 bei HIEBER
Hobbys: Fußball (passiv) und Ruhe
MIT EIGENEN IDEEN DIREKT AM START
Berkan Kabak weiß schon als Kind, worauf es beim Verkaufen ankommt. Denn beide Eltern arbeiten im Einzelhandel auf der anderen Rheinseite. In der Gewerbeschule lernt er HIEBER und selbst die Arbeit im Einzelhandel kennen – und entscheidet sich für die Ausbildung dort. Mittlerweile leitet Berkan Kabak, Jahrgang 2000, die Abteilung für Molkereiprodukte (Mopro) in Rheinfelden.
Wann sind Sie zu HIEBER
gekommen? Das war 2015. In diesem Jahr habe ich im HIEBER Grenzach ein zweiwöchiges Schulpraktikum gemacht. Nach der zehnten Klasse war ich nicht sicher, welches der beste Schritt für mich ist. Ich war dann ein Jahr auf der Gewerbeschule in Rheinfelden – an vier Tagen war Unterricht, einen Tag war ich bei HIEBER.
Und dann haben Sie sich für eine Ausbildung bei HIEBER
entschieden? Ja. 2018 habe ich die zweijährige Ausbildung zum Verkäufer in Grenzach begonnen. Dadurch habe ich alle Abteilungen bei uns kennenlernen dürfen. Nach der Ausbildung habe ich noch ein Jahr drangehängt und den Einzelhandelskaufmann gemacht. Während dieser Zeit bin ich wieder in die Mopro-Abteilung gekommen. Die damalige Abteilungsleiterin hat mich dann gefragt, ob ich nicht in der Abteilung bleiben möchte. Ich habe sofort zugesagt.
Was macht die Mopro so besonders? Ich habe mich damals weniger wegen der Abteilung für die Mopro entschieden, sondern wegen der Abteilungsleiterin. Es hat einfach großen Spaß gemacht, mit ihr zusammenzuarbeiten und von ihr zu lernen. Mittlerweile mag ich die Mopro allerdings.
Wie kam es zum Standortwechsel?
2023 war ich auf der Suche nach etwas Neuem. Ich wollte einen Tapetenwechsel. Bis dahin kannte ich ja nur den HIEBER in Grenzach. Genau zu dem Zeitpunkt kam die Möglichkeit, hier in Rheinfelden die Mopro zu übernehmen. Und diese Chance habe ich genutzt.
War das eine große Umstellung?
Es war schon eine Umstellung – nicht nur wegen der Verantwortung als Abteilungsleiter. Der Markt in Grenzach ist viel größer. Wenn ich hier von meiner Abteilung ins Lager gehe, treffe ich im Prinzip alle Kollegen. Das war in Grenzach anders. Weil es hier etwas kleiner ist, helfe ich öfter in anderen Abteilungen aus oder übernehme mal die Kasse. Das gab es so in
Grenzach nicht.
Ist die Zusammenarbeit hier ein bisschen enger? Ja, das ist ja das Schöne. Es gibt hier einen guten
Zusammenhalt.
Was fällt alles in Ihren Bereich? Ich habe ein großes Regal, da findet man alles rund um Joghurt und Milch, eine sogenannte Gondel mit Käse und ein Regal mit Lachs. Außerdem kümmere ich mich um das Toastbrot, die Eier und die H-Milch.
Wie war der Start als Abteilungsleiter? Haben Sie da viele Möglichkeiten? Der Start war spannend, weil ich viele Möglichkeiten und Rückendeckung erhalten habe. Als ich hier angekommen bin, das war kurz vor dem Weihnachtsgeschäft, habe ich direkt begonnen, die Abteilung umzubauen, also die Artikel – aus meiner Sicht – sinnvoller zu gruppieren. Mir war das so wichtig, dass ich dabei nicht auf die Uhr geschaut habe. Anfangs haben die Kollegen sich gewundert, warum der Neue das macht. Aber der Marktleiter hat das verstanden und mir vertraut. Das war ein gutes Gefühl.
Was steht als nächstes an? Aktuell bin ich im Juniorenaufstiegsprogramm der Edeka Südwest und bilde mich da weiter. Mein Ziel ist es, irgendwann mal einen Markt zu leiten.








