21. Mai 2026 |

ICH BIN HIEBER – CATHRIN LENSING-HEBBEN

STECKBRIEF

Cathrin Lensing-Hebben
58 Jahre alt
Lebt in Lörrach

Mentorin Backwaren
Alle HIEBER Märkte
Seit 2002 bei HIEBER

Hobbys: Nordic Walking und handarbeiten

AN ALLEN BACKTHEKEN ZUHAUSE

Ihr beruflicher Weg hat Cathrin Lensing-Hebben durch halb Deutschland geführt. Und er begann nicht im Lebensmitteleinzelhandel. Heute ist die gebürtige Berlinerin, die in Moers aufgewachsen ist, als Mentorin für Backwaren in allen HIEBER-Märkten zu finden. Dort arbeitet sie mit, um Abläufe kennenzulernen und die Teams zu unterstützen. Als sie sich vor gut 23 Jahren bei HIEBER bewarb, ging es allerdings um etwas komplett anderes.

Wissen Sie noch, wann Sie bei HIEBER angefangen haben? Das war 2002. Ich hatte mich zusammen mit meinem damaligen Partner erfolgreich für das damalige Bistro im HIEBER-Markt am Meeraner Platz beworben.

Waren Sie vorher schon in der Gastronomie? Nach dem Schulabschluss habe ich in Krefeld eine Ausbildung zur Hotelkauffrau absolviert und in verschiedenen Hotels gearbeitet.

Da sind Sie sicher viel herumgekommen? Nach der Ausbildung war ich in Frankfurt, dann in Bad Homburg, Bad Pyrmont und zuletzt Braunschweig. Nach Braunschweig bin ich nach Lörrach gekommen. Das war 2002.

Was hat Sie ins Markgräflerland geführt? Es war eine Anzeige in einer Fachzeitschrift. Da hieß es, dass HIEBER für das Bistro in Lörrach jemanden sucht. Das klang gut.

Wie ging es weiter? Nach fünf Jahren bin ich in die zentrale Schnippelküche gewechselt. Heute macht das jeder Markt in Eigenregie. Damals wurden Obstsalate, Quarkdesserts, Müslis und verzehrfertiges Obst in Lörrach zubereitet und anschließend in die Märkte gefahren. Das habe ich zwei Jahre – also bis 2009 – gemacht.

Wie sind Sie dann Mentorin geworden? Das war ein schöner Zufall: Nach der Schnippelküche bin ich erstmal zurück in die Gastronomie gewechselt, wollte nach zwei Jahren aber wieder zurück. Da bin ich gefragt worden, ob ich auch am Backstand arbeiten würde. Und so hat das angefangen.

Und nach dem Anfang? Ich habe als ganz normale Mitarbeiterin in Weil am Rhein angefangen, durfte aber schon bald Verantwortung als stellvertretende Abteilungsleiterin übernehmen. Und irgendwann wurde ich gefragt, ob ich nicht als Mentorin arbeiten möchte.

Haben Sie dafür Seminare oder Lehrgänge besucht? Nein. Die Verantwortlichen haben wohl einfach nur geschaut, wie ich arbeite, wie ich mit den Kolleginnen und Kollegen umgehe und was mir wichtig ist.

Worin besteht Ihre Aufgabe als Mentorin? Ich begleite und unterstütze die Teams an unseren Backständen. Wenn ich in einem Markt bin, arbeite ich auch gern mit, um die Abläufe kennenzulernen. Jeder Backstand ist eigenständig, hat seine Organisation, seine Eigenheiten und unterschiedliche Kundengruppen. Durch das Mitarbeiten kriege ich viel mit.

Worauf legen Sie Wert? Ich schaue mir zum Beispiel die Thekengestaltung an. Die darf individuell sein, aber eben auch so, wie wir uns das als HIEBER vorstellen. Dazu zählt etwa die Beschilderung aus Kundensicht oder die Präsentation der Waren.

Das klingt nach einem vielseitigen Arbeitsfeld. Mir wird es auf jeden Fall nicht langweilig!

Welches Gebäck mag die Mentorin am liebsten? Ich mag den Friburger Michel von der Bäckerei Pfeifle sehr gern. Wunderbar ist auch unser selbstgebackenes HIEBER-Baguette. Das schmeckt frisch, lässt sich aber auch ein, zwei Tage später perfekt für Bruschetta nutzen.

Was sollte man außerdem probieren? Vor kurzem haben wir unser Sortiment erweitert. Wir führen jetzt auch Simitringe, also Sesamkringel. Die sollte man auf jeden Fall versuchen!

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