18. Juni 2026 | Ich bin Hieber
ICH BIN HIEBER – PETER AUMÜLLER
Steckbrief
Peter Aumüller
26 Jahre alt
aus Lörrach
HIEBER Breisach
Stellvertretender
Marktleiter
Seit 2020 bei HIEBER
Hobbys
Golf
NUR IM BÜRO IST NICHTS FÜR IHN
Als er nach dem Schulabschluss mehr oder weniger zufällig bei HIEBER einen Aushilfsjob annimmt, ist es um ihn geschehen. „Ich habe mich schon so ein bisschen in den Lebensmittelhandel verliebt“, sagt Peter Aumüller mit einem Lächeln in der Stimme. Besonders die Obst- und Gemüseabteilung hat es ihm angetan. Mittlerweile ist der gebürtige Bad Krozinger auf dem Weg zum Handelsfachwirt, weil er nicht nur am Schreibtisch sitzen möchte. Dafür schätzt er die Arbeit auf der Fläche und das Miteinander im Team zu sehr.
Seit wann sind Sie bei HIEBER? Im August 2020 habe ich im HIEBER in Bad Krozingen nach der Schule als Aushilfe angefangen. Ich kannte den HIEBER vom Einkauf, hatte ihn aber vorher nie als möglichen Arbeitgeber auf dem Schirm. Außerdem wollte ich nach dem Abitur verreisen, aber das ging wegen Corona nicht. Über meine Mutter kam dann der Kontakt, und ich bin gefragt worden, ob ich nicht jobben wolle.
Und dann sind Sie geblieben? Genau. Ein Jahr war ich in Bad Krozingen als Aushilfe beschäftigt und habe mich in der Zeit schon so ein bisschen in den Lebensmittelhandel verliebt. Daraus kam dann die Idee, ein Duales Studium aufzunehmen. Mittlerweile habe ich allerdings gewechselt und lasse mich zum Handelsfachwirt ausbilden.
Was reizt Sie am Lebensmittelhandel? Zum einen sind es die Lebensmittel, mit denen man zu tun hat. Das ist schon etwas Besonderes. Und dann ist da der Umgang mit Kunden. Es macht mir viel Spaß, die zu beraten, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Zu guter Letzt ist es das schöne Zusammenspiel mit den Teams in den Märkten – und ich habe viele Märkte kennenlernen dürfen. Diese Zusammenarbeit will ich auch später erleben.
War das ein Grund für Ihren Wechsel? Ja. Als Handelsfachwirt oder auch Managementassistent ist man nicht nur auf das Management und Büroarbeit fokussiert. Mir macht Schreibtischarbeit nichts aus, aber ich bin sehr gern auf der Fläche unterwegs – wie das bei uns heißt. Als mir das klar wurde, habe ich gewechselt. Das Schöne ist, dass ich aus dem Studium viel für die jetzige Ausbildung mitnehmen kann.
Was macht HIEBER aus Ihrer Sicht besonders? Wir haben ein wahnsinnig gutes und gut ausgesuchtes Sortiment. Mir gefällt es sehr, dass die Kunden bei uns König sind. Hier gehen alle gern den Schritt mehr, um den Einkauf zu einem schönen Erlebnis zu machen. Dazu zählt für mich auch, dass es bei uns sauber, aufgeräumt und ordentlich ist. Es ist ein stimmiges Gesamtbild.
Haben Sie einen Lieblingsmarkt? Immer der, in dem ich jeweils arbeite, also der HIEBER in Breisach. Aber klar: Der HIEBER in Bad Krozingen ist schon etwas Besonderes. Durch ihn bin ich ja überhaupt zu HIEBER gekommen.
Wo trifft man Sie außerhalb der Arbeitszeit? Ich bin sicher dreimal pro Woche auf dem Golfplatz in Munzingen. Wenn ich Urlaub habe auch deutlich häufiger. Mit dem Spielen habe ich vor zehn Jahren angefangen. Aktuell spielen wir – die Herren des Golfclubs Tuniberg – in der Landesliga, aber wir haben auch schon höherklassig gespielt.
Der bekannteste Schlag ist das Hole-in-One, wo man den Ball mit nur einem Schlag ins Loch trifft. Ist Ihnen dieses Kunststück schon mal gelungen? Das ist schon etwas sehr Seltenes, es gibt viele Spieler, die das nie schaffen. Ich hatte tatsächlich das Glück bei einem Turnier in Frankreich. Das war vor fünf Jahren, oder so. Das genaue Datum habe ich nicht mehr im Kopf, aber an den Schlag und das Gefühl erinnere ich mich, als wär es gestern gewesen.
Was war Ihr jüngster Erfolg? Das Datum weiß ich noch: Das war in diesem September, da habe ich die Klubmeisterschaften gewonnen.










