9. Juni 2026 |

ICH BIN HIEBER – SABRINA SCHULER

Steckbrief

Sabrina Schuler
45 Jahre alt
aus Grenzach-Wyhlen

HIEBER Grenzach
Stellvertretende Marktleiterin

Seit 19 Jahren bei HIEBER
seit diesem Jahr stellv. Marktleiterin

Hobbys:
Garten und Familie


Viel mehr als ein Arbeitsplatz 

Sabrina Schuler arbeitet fast so lange im HIEBER Markt Grenzach, wie es diesen gibt: an die 19 Jahre. Für die gebürtige Schopfheimerin, die in Wiechs aufwuchs, ist der Markt viel mehr als eine Arbeitsstelle. „Er ist für mich wie ein zweites Zuhause“, sagt sie mit einem Lächeln. Das hat sicherlich damit zu tun, dass sie alle Abteilungen des Markts aus eigener Erfahrung kennt, früh Verantwortung übernommen hat und die Zusammenarbeit im Team schätzt. Ihr Werdegang zeigt, was bei HIEBER möglich ist: Seit Februar 2026 ist sie stellvertretende Marktleiterin.   

Was gehört als stellvertretende Marktleiterin alles zu Ihren Aufgaben? Personalplanung ist ein großes Thema. Dazu tausche ich mich sehr viel mit meinen Abteilungsleitern aus. Ich helfe überall aus, wo Hilfe gebraucht wird. Das kann im Thekenbereich sein, bei Obst und Gemüse, bei den Molkereiprodukten oder im Trockensortiment. Da kommt noch viel mehr zusammen. Es ist auf jeden Fall sehr abwechslungsreich.

Wie viele Menschen arbeiten im HIEBER Grenzach? Das variiert immer so ein bisschen – zwischen 140 und 150 Leute sind wir im Durchschnitt schon. Daher ist die Personalplanung manchmal eine Herausforderung, gerade wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Umso schöner, dass wir ein gutes Team haben, das weiß, worauf es ankommt.  

Verantwortung haben Sie aber auch schon vorher übernommen? Ja, schon früh. Ich habe 2007 im
HIEBER Grenzach im Bistro angefangen, aber schon im Jahr darauf bin ich zu den Molkereiprodukten gekommen und habe die Leitung übernehmen dürfen.

Dann sind Sie mit viel Erfahrung zu HIEBER gekommen… Ich wollte nach der Schule eine Ausbildung zur Verkäuferin machen, aber es gab keine Lehrstellen. Ich habe dann als Saisonkraft im Fjord-Restaurant im Europa-Park gearbeitet und mich dann in einem Freiburger Edeka als Aushilfe beworben. Seitdem bin ich – mit einer kurzen Ausnahme – immer bei Edeka gewesen: nach Freiburg in Kirchzarten, ab dem 13. August 2007 dann Grenzach. Das war gerade einmal 13 Tage, nachdem dieser Markt eröffnet worden war. 

Haben Sie eine klassische Ausbildung absolviert? Nein. Es war mehr ein Lernen durch Mitarbeiten. Interne Weiterbildungen und Qualifizierungen habe ich schon gemacht, aber keine klassische Ausbildung. 

Sie sind seit fast 19 Jahren im gleichen Markt – was macht den
HIEBER Grenzach aus?
Er ist für mich wie ein zweites Zuhause. Ich kann das nicht so genau beschreiben oder definieren. Ich fühle mich hier wohl. Das ist einfach so. Ich mag meinen Job und ich arbeite gern mit den Menschen hier zusammen. Viele kenne ich schon seit Jahren.

Und wenn Sie ihre Arbeit hier mit ihren vorherigen Edeka-Märkten vergleichen? Die meisten Edeka-Kaufleute ticken ähnlich, deshalb wollte ich, nachdem ich mit meinem Mann nach Grenzach gezogen bin, zu HIEBER. Hier wird – zumindest empfinde ich das so – noch mehr Wert auf Kundenfreundlichkeit und ein schönes Einkaufserlebnis gelegt.

Wie entspannen Sie nach der Arbeit? Wir haben einen großen Garten ums Haus, in dem Tomaten, Gurken, Zucchini und anderes mehr wächst. Da finde ich viel Entspannung. Ansonsten verbringe ich meine Zeit mit meinem Mann und unseren beiden Kindern gerne in der Natur, und wir Reisen sehr gern, wenn es die Zeit zulässt. 

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