27. Mai 2026 | Ich bin Hieber
ICH BIN HIEBER – NIKLAS ETIENNE
Sich einbringen, ein bissen mehr leisten, Neues kennenlernen und Verantwortung übernehmen: das treibt Niklas Etienne an. Bei HIEBER bringt der gebürtige Lörracher nicht nur seine Freude am Verkaufen ein, sondern auch jede Menge handwerklicher Erfahrung. Wenn irgendwo ein Tisch wackelt, dann nimmt sich der 26-Jährige das passende Werkzeug und fixt das im Handumdrehen. „Von der Elektrik lasse ich aber die Finger.“ Der Quereinsteiger weiß, wo seine Grenzen liegen. Und er weiß, was er an seinem Job hat: Da sticht für ihn vor allem das Arbeitsklima heraus. Das ist ganz anders als in seinem vorherigen Berufsleben.
Seit wann sind Sie bei HIEBER?
Ich bin im November 2022 zu HIEBER gekommen.
Haben Sie vorher bereits im Einzelhandel gearbeitet oder gelernt? Nein. Ich habe nach der Schule eine Ausbildung zum Fenster- und Glasfassadenbauer gemacht. Ich wollte immer etwas Handwerkliches lernen.
Und jetzt machen Sie etwas komplett anderes… Das kann man so sagen. Mein damaliger Job war schon okay, ich habe nach der Ausbildung auch noch zwei Jahre in dem Betrieb gearbeitet. Wir haben Kunststofffenster hergestellt und eingebaut, waren viel auf Baustellen eingesetzt. Das hat mir irgendwann dann auch gereicht. Ich habe da manchmal die Wertschätzung vermisst und wollte mich weiterentwickeln, etwas Neues anfangen.
Wie kamen Sie zu HIEBER? HIEBER kannte ich schon von früher, ich bin ja in der Region aufgewachsen. Da meine Schwester bei HIEBER arbeitet, gab es aber einen engeren Bezug zum Unternehmen und ich wusste durch sie, dass HIEBER auch gern mit Quereinsteigern arbeitet und Leistung honoriert. Das ist eine gute Einstellung, finde ich. Ich habe mich vorgestellt und durfte anfangen.
War das nicht ein krasser Sprung – von der Baustelle in einen Supermarkt? Es war schon etwas komplett anderes, und ich bin direkt von der alten auf die neue Stelle gewechselt: Das ging nahtlos – von heute auf morgen. Für mich war das weniger ein „krasser Sprung“, sondern eher ein perfekter Übergang. Ich habe mich drauf gefreut, hier anzufangen.
Was macht HIEBER generell für Sie aus? Das Arbeitsklima ist nicht vergleichbar, das ist hier was ganz anderes als auf einer Baustelle. Das Arbeiten macht hier mehr Spaß und ich erfahre viel mehr Anerkennung und Wertschätzung als früher. Zum einen darf ich als Quereinsteiger verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, zum anderen trifft man hier im HIEBER im LÖ mit der Nähe zur Innenstadt und zum Bahnhof auf sehr viele unterschiedliche Menschen. Man ist hier mitten im Leben.
Was sind Ihre Aufgaben bei HIEBER – abgesehen davon, mal eine
Schraube nachzuziehen?
Das ist keine wirkliche Aufgabe. Das mache ich zwischendurch, weil es für mich dazugehört, und wenn es nicht um größere Sachen oder generell Elektrik geht. Davon lasse ich die Finger. Ich bin zuständig für die Regale mit unseren Frühstücksprodukten. Dazu zählen zum Beispiel Kaffee, Müslis, Haferflocken und die verpackten Backwaren. Außerdem bin ich Schließkraft: Das heißt, ich bin einer der Verantwortlichen, die den Laden entweder morgens aufschließen oder abends das Licht ausmachen und zuschließen.
Schließen Sie lieber morgens auf oder abends zu? Tatsächlich mag ich die Spätschicht lieber. Wenn ich mittags komme und bis zum Ladenschluss bleibe, ist das für meinen Biorhythmus besser…
Was steht nach dem Feierabend für Sie in der Regel an? Zu Hause wartet mein Hund auf mich – ein Siberian Husky. Mit ihm geht es dann raus!







