9. Juni 2026 | Im Gespräch mit
ABWECHSELUNGSREICHE, SCHMACKHAFTE UND LEICHTE GERICHTE
Im Gespräch mit Sylvia Achilles, Verkaufsleiterin
Bei Grillen denken die meisten Menschen wahrscheinlich an Fleisch. Doch es gibt noch viel mehr als Rinderfilet und Merguez. Es macht Spaß, mal etwas Anderes auf den Grillrost oder ins Grillpfännchen zu legen, was sowohl Vielfalt fürs Auge ist als auch ein Feuerwerk für die Sinne.
Es gibt so feine Gerichte – und sie sind herrlich einfach zuzubereiten. Für mich ist ein sommerlicher Grill-Klassiker die gefüllte Kartoffel. Man nimmt eine vorgegarte Kartoffel und wickelt sie zur Hälfte in Alufolie. Mit einem Löffel höhlt man sie vorsichtig aus, hinein kommt ein abgeschmecktes Gemisch aus Feta, Olivenöl und frischer Petersilie. Das Ganze wird dann für etwa 20 Minuten auf den Rost gelegt. Die Kartoffel sollte übrigens gut umwickelt sein, damit nichts von der Füllung auf den Rost oder in die Glut tropft.
Noch einfacher ist es, gefüllte Champignons auf den Tisch zu zaubern. Dazu braucht es nur größere, am besten braune Champignons, ein rotes oder grünes Pesto, geriebenen Parmesan und zehn Minuten Vorbereitungszeit. Die Pilze werden geputzt, auf den Kopf gelegt und der Stiel entfernt. Mit Pesto auffüllen, ein bisschen Parmesan darüberstreuen – fertig. So kann das schon auf den Grill. Alles, was Sie dafür benötigen, finden Sie in ihrem HIEBER Markt: Sie müssen dann nur entscheiden, welche der klassischen Pesto-Varianten sie mitnehmen, Bärlauch-Pesto, Rucola-Pesto, Basilikum-Pesto oder ob sie gleich mehrere probieren wollen.
Egal ob Steak oder gefüllte Kartoffel – ein schöner Salat gehört für mich zum Grillen dazu. Der perfekte Klassiker ist der Tomate-Mozzarella-Salat, der Caprese. Die Grundzutaten und die Zubereitung sind einfach: Mozzarella und Tomaten in Scheiben anrichten, Pfeffer und Salz aus der Mühle, Olivenöl und Balsamico-Essig darüber träufeln und mit frischem Basilikum garnieren. Wer das Ganze etwas verfeinern möchte, der kann hellen Balsamico dazu probieren oder eine Balsamico-Crema. Das gibt dem Ganzen eine wunderbare Raffinesse.
Tzatziki ist auch kein Hexenwerk. Das gibt es natürlich fertig zu kaufen, aber wer eine Salatgurke raspelt und mit griechischem Joghurt, Olivenöl, zwei gepressten Knoblauchzehen und Salz mischt, hat den perfekten Dipp in weniger als fünf Minuten.
So einfach kann es lecker werden.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß am Grill und drumherum.
Ihre
Sylvia Achilles





