3. September 2026 | Im Gespräch mit
VESPER – DIE KLEINE, GESUNDE STÄRKUNG FÜR ZWISCHENDURCH
IM GESPRÄCH MIT SYLVIA ACHILLES,
VERKAUFSLEITERIN
Im Alltag kommt es oft vor, dass sich das Hungergefühl so plötzlich einstellt, dass man zu fertigen und meist ungesunden Snacks greift. Dabei spielt es keine Rolle, ob das in der Schule oder an der Arbeitsstelle passiert, und es trifft junge Menschen genauso wie ältere. Um nicht in diese Falle zu tappen, ist es klug, ein gesundes, vielseitiges und leckeres Vesper vorbereitet zu haben.
Für mich sind drei Zutaten bei einem Vesper wichtig: ein Körnerprodukt, frisches Obst oder Gemüse und eine Proteinquelle. Ein mit Avocado bestrichenes Sonnenblumenbrot wäre für mich eine gute Wahl. Oder ein Ciabattabrötchen mit Käse und Salami belegt und mit einem frischen Salatblatt garniert. Auch ein Kartoffelbrot mit Lyoner und Gurke schmeckt und liefert gute Energie. Längst gibt es praktische Vesperdosen, bei denen ich Tomaten, Radieschen, Salatblätter, Karottensticks oder frisches Beerenobst separat einpacken kann. So kann auch ein knuspriger Müsliriegel ein belegtes Brötchen wunderbar ergänzen. Der Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt!
Die große Auswahl an Dosen erlaubt auch, dass man seinen Quark oder Naturjoghurt getrennt von Haferflocken, Cornflakes, Obststücken oder knusprigen Toppings mitnehmen kann. Erst wenn es soweit ist, wird alles gemischt, um dann frisch verzehrt zu werden. Noch mehr Möglichkeiten bieten Kühltaschen – auch sie gibt es mittlerweile in vielen Größen. Ideal für Joghurts, Smoothies oder eine leckere Buttermilch als kleines Extra. Ja – gerade in den fertigen Buttermilchprodukten oder Joghurtzubereitungen ist oft viel versteckter Zucker enthalten. Aber zum einen muss man ja nicht jeden Tag eine süße Buttermilch trinken oder einen Waldfrucht-Joghurt löffeln, zum anderen verbrauchen wir, wenn wir aktiv sind, viel Energie. Da tut so ein kühler Energieschub gut, außerdem schmecken sie einfach und belohnen uns ein bisschen. Es ist wie bei vielen Leckereien: Es kommt auf die Menge an.
Das vielleicht Wichtigste bei einem Vesper sind nicht unbedingt die Zutaten, sondern die Zeit, die man sich fürs Essen nimmt. Es heißt ja nicht umsonst „Auszeit“. Ich suche mir gern einen Ort, an dem ich mein Vesper in Ruhe verzehren kann. Das tut dem Organismus gut und der Seele auch, es bringt mehr Genuss – und der Erholungsfaktor ist deutlich höher. Die 5 Minuten Verdauungszeit nach dem Essen sind genauso wichtig. So können 20 Minuten ruhige Pause Ihren inneren Akku wieder voll aufladen und sie wieder für Stunden leistungsfähig machen.
Denken Sie immer wieder mal an sich und genießen Sie bewusst eine kleine Auszeit vom Alltag.
Ihre
Sylvia Achilles





