21. Februar 2022 |

Antonio Monaco

DER KÖNIG DER BRATWÜRSTE

Antonio Dontoni ist in Rheinfelden aufgewachsen, er fährt gerne Motorrad und trainiert fast jeden Tag im Fitnessstudio. Als Metzger genießt er die Freiräume, die sein Beruf ihm bietet: Seine Würste sind echte Handarbeit nach eigenem Rezept. HIEBER bedeutet für ihn Familie.

Wann wussten Sie, dass Sie Metzger werden wollten? Meine erste Ausbildung habe ich als Industriemechaniker abgeschlossen. Unter anderem durch Jamie Oliver habe ich den Spaß an der Verarbeitung von Fleisch entdeckt – nicht in Großbetrieben, sondern nah dran am Kunden und dem ursprünglichen Handwerk. So habe ich mich dann für eine zweite Ausbildung zum Metzger entschieden.

Neben dem Handwerk: Was ist das Schönste am Beruf? Der Kontakt zum Kunden; wenn jemand strahlend zurückkommt und sagt, dass ihm sein Rezept mit meiner Empfehlung gelungen ist – nach Weihnachten zum Beispiel. 

Ein großes Steckenpferd sind ja Ihre Würste – Sie gehören zu den wenigen Metzgern, die noch ihre eigenen Wurst herstellen. Mein Gedanke dabei ist immer, dass wir uns mit unserer Filiale von anderen abheben, weil meine Würste sehr individuell sind. Wenn ein Kunde etwa mit Allergien zu uns kommt, kann ich mein Rezept für ihn anpassen. Dabei nutze ich beispielsweise nur Lammfleisch aus Baden-Württemberg oder traditionelle Rezepte. Das meiner Salsiccia zum Beispiel kommt aus Süditalien; ganz ohne Konservierungsstoffe, nur Salz, Pfeffer, Fenchel und vielleicht etwas Weißwein. Zurück zu den Wurzeln. 

Unser Claim „HIEBER, mein Leben, mein Laden“ trifft auf Sie zu?  Definitiv. Meine Schwester hat als Wurstfachverkäuferin ebenfalls einen Bezug zur Metzgerei. Sie arbeitet bei HIEBER, ebenso meine Frau, meine Stieftochter und mein Neffe. 

Welche Möglichkeiten gibt HIEBER Ihnen, sich bei Ihrer Arbeit einzubringen? Ich bin seit beinahe zehn Jahren bei HIEBER. Hier haben wir Freiraum: Ich kann meine Ideen und Wünsche einbringen. Unser Arbeitsplatz ist sicher und Lebensmittel gehören ja zu unseren Grundbedürfnissen. Essen muss man immer. Außerdem finde ich unsere Filialen sehr modern und ordentlich. 

Wie haben Sie die letzten zwei Jahre mit Corona erlebt? Teilweise anstrengend, weil wir Regeln, die kurzfristig eingeführt wurden, selbst begreifen und parallel schon unseren Kunden erklären mussten. Wir hatten Ausfälle, die wir auffangen mussten, und die Psyche leidet natürlich auch unter der Situation. Um mich hatte ich keine Angst.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Ich bin ein sozialer Mensch; bis ich 20 war, war ich Jugendleiter in der katholischen Kirche. Weil ich Motorrad fahre, war ich auch ein paar Jahre in einem Club. Vor vier Jahren habe ich die Liebe zum Grillen entdeckt und 2020 habe ich mich entschieden, gesünder zu leben. Mittlerweile gehe ich daher sechs bis sieben Mal wöchentlich ins Fitnessstudio und habe rund 80 Kilo abgenommen. Es ist alles möglich, wenn man will. 

Was ist Ihnen wichtig im Leben? Neben Sport und Ernährung ist es meine Familie. Harmonie ist mir sehr wichtig; da viele von uns bei HIEBER arbeiten und ähnliche Arbeitszeiten haben, können wir unser Privatleben gut mit dem Beruf vereinbaren. 

Sie grillen gern – was landet bei einer Familienfeier auf dem Grill? Ein schönes Entrecôte aus Schottland oder Irland. 

Okay. Die Lieblingswurst ist wohl klar die eigene, oder? Sowieso. 

Quelle:  @Dirk_Wetzel_1568 | Antonio Monaco

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