20. Oktober 2023 |

MAX GEIGER

EINSATZBEREITSCHAFT IST FÜR IHN EHRENSACHE

STECKBRIEF

Max Geiger
23 Jahre alt
aus dem Münstertal

HIEBER Bad Krozingen
Leiter Wareneingang
Seit 2018 bei HIEBER

HOBBYS
Feuerwehr, Fotografieren, Fußball

Er ist aktiver Feuerwehrmann, Betreuer in der Jugendfeuerwehr seines Heimatortes und war nach der Schule im Bundesfreiwilligendienst engagiert. Im beruflichen Alltag kümmert sich Max Geiger aus Münstertal um den Wareneingang im HIEBER in Bad Krozingen. In dem kürzlich modernisierten Markt ist der 23-Jährige fest verankert: Hier begann er schon seine Ausbildung, hat alle Bereiche kennenlernen dürfen und fühlt sich wohl. Wenn es nach ihm geht, darf das so bleiben.

Seit wann sind Sie bei HIEBER? 2018 habe ich meine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei
HIEBER begonnen, im Anschluss gleich den Handelsfachwirt absolviert und 2022 die Ausbildereignungs-
prüfung abgelegt.

Haben Sie direkt nach der Schule mit der Ausbildung begonnen? Nein. Nach der Fachhochschulreife entschied ich mich für ein Freiwilliges Jahr. Das habe ich im Denkmalamt in Freiburg absolviert. Das war nicht schlecht, aber ich habe dadurch vor allem eines gelernt: Ich möchte langfristig keinen Beruf haben, bei dem ich ausschließlich am Schreibtisch sitze und am Computer arbeite. Aus dem Grund bin ich dann auch auf den Handelsfachwirt gekommen und habe gezielt nach Unternehmen gesucht, die so eine Ausbildung anbieten. So kam ich zu HIEBER.

War das der einzige Grund? Auf keinen Fall. Ich habe mir auch andere Unternehmen angeschaut, aber bei HIEBER von Anfang an gemerkt, dass das menschlich ziemlich gut passt. Gefallen hat mir zudem, dass man auch als junger Mensch recht schnell Verantwortung übernehmen darf und Führungspositionen erreichen kann. Das habe ich auch erlebt: Mir wurden ziemlich früh verantwortliche Aufgaben übertragen, was ich sehr gut fand. Das macht meine Arbeit so abwechslungsreich.

Wollten Sie schon immer in den Einzelhandel? Das ist vermutlich eher unbewusst geschehen und hängt mit meinen Eltern zusammen. Die sind beide im Verkauf tätig gewesen und haben das positiv vorgelebt. Das war eine bekannte, familiäre Welt für mich.

Worin besteht Ihre Aufgabe? Als Leiter der Warenannahme schaue ich, ob die Bestellungen alle korrekt eingehen und hake nach, wenn da Ungereimtheiten auftauchen. Unterstützt werde ich von einem Auszubildenden. Wir wechseln uns ab – mal übernehme ich die Frühschicht, mal er. Dazu unterstütze ich die Marktleitung und bin auch mal derjenige, der am Ende des Tags den Laden zuschließt. Je nachdem bin ich also morgens um halb sechs im Markt oder mache mich abends gegen halb neun auf den Heimweg.

Als aktiver Feuerwehrmann im Einzelhandel – passt das? Das passt! Ehrenamtliches Engagement wird von der Marktleitung und von HIEBER generell unterstützt. Dass ich aktiver Feuerwehrmann bin und daher Lehrgänge besuchen oder zu Einsätzen fahren muss, habe ich schon bei meiner Bewerbung angesprochen. Allerdings brauche ich von Bad Krozingen zum Gerätehaus in Münstertal etwa 20 Minuten. Das heißt, ich fahre nur bei wirklich großen Einsätzen los, da es sonst keinen Sinn ergeben würde. Bisher ist das vielleicht drei- oder viermal während meiner Arbeitszeit vorgekommen.

Haben Sie zu dem großen ehrenamtlichen Engagement noch Zeit für Hobbys? Natürlich. Ich fotografiere gern – vor allem Landschaften. Dazu bietet der Schwarzwald ja genügend Möglichkeiten, am Meer finde ich allerdings auch immer schöne Motive. Ansonsten gehe ich gern zum SC Freiburg, wenn es der Dienstplan zulässt, oder verbringe einfach Zeit mit meiner Freundin.

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