18. Dezember 2025 |

ICH BIN HIEBER – OLGA SCHNEIDER

VIELE WEGE FÜHREN ZU HIEBER

STECKBRIEF
Jahrgang 1981
aus Steinen
HIEBER Steinen
Mitarbeiterin Tiefkühlabteilung
Seit 2022 bei HIEBER
Hobbys: Angeln und gutes Essen

Sie ist gelernte Restaurantfachfrau, hat als Quereinsteigerin Erfahrungen in der Qualitätssicherung einer Gießerei gesammelt und in der Medikamentenherstellung: Dann zog sie einen Schlussstrich und orientierte sich im Alter von 40 Jahren neu. Nach einer Umschulung zur Verkäuferin in Teilzeit ist sie seit drei Jahren bei HIEBER – und genießt es. „Hier bist Du nicht irgendeine Nummer“, sagt sie über ihren Arbeitgeber. Wertschätzung und Zusammenhalt sind ihr nicht nur im Job wichtig.

Wie sind Sie zu HIEBER gekommen? Das war 2022 – da habe ich meine Umschulung zur Verkäuferin begonnen. Weil ich in der Zeit auch für meine Tochter da sein wollte, habe ich das in Teilzeit machen dürfen. 18 Monate hat es gedauert.
Was haben Sie ursprünglich gelernt? Ich habe im Restaurant „Zum Sonnenstück“ in Bad Bellingen eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau abgeschlossen und einige Jahre dort gearbeitet. Das ist eine ganz tolle Adresse, da gehe ich heute noch ab und zu mal mit meiner Familie essen.
Was bestellen Sie generell am liebsten? Ich mag gutes Fleisch – und es darf gern viel sein; ein Chateaubriand zum Beispiel mit Spätzle oder Pommes. Wobei die Beilagen nicht so wichtig sind. Fisch esse ich aber auch sehr gern.
Beruflich haben Sie dann andere Wege eingeschlagen. Wieso? Da spielten viele Faktoren mit hinein wie Arbeitszeiten oder Partnerschaft. Ich habe dann einen Job in Grenzach angenommen und war in der Produktion eines pharmazeutischen Unternehmens. 2015 kam unsere Tochter auf die Welt. Mein Mann Björn hat Elternzeit gemacht, ich habe weitergearbeitet. Doch dann kam der große Umbruch in der Arzneimittelbranche.
…und es ging mit einem neuen Arbeitgeber weiter? Genau. Ich war dann in einer Gießerei, einem reinen Männerbetrieb. Das war echt lustig. Aber dann kam Corona und es ging bergab! Ich musste mir wieder etwas Neues suchen.
Wieso wurde es Verkäuferin? Ich wollte einen Beruf ausüben, der mir Sicherheit und familienfreundliche Arbeitszeiten bietet – gerade als Mutter. Ein Kind braucht nicht nur Luft und Liebe zum Großwerden, es braucht auch ein stabiles Umfeld, finde ich. Mein Mann arbeitet Vollzeit, daher habe ich etwas gesucht, was für uns alle passt. „Verkaufen ist doch schön“, war so ein Gedanke. Lebensmittel werde immer gebraucht.
Wieso HIEBER? Ich kannte den Markt in Steinen, ich kannte HIEBER und war hier gern einkaufen. Daher habe mich auch nur bei HIEBER für die Umschulung beworben.
Was ist das Besondere an HIEBER als Arbeitgeber? Ganz einfach: Du bist hier keine Nummer wie in anderen Unternehmen. Es geht persönlicher zu. Ich bin einfach happy hier, fühle mich wohl und kann mir nicht vorstellen, woanders zu arbeiten.
Wann findet man Sie im Laden? Ich arbeite vormittags, wenn unsere Tochter in der Schule ist. Wenn sie Feierabend hat, habe ich auch Feierabend. Und dann geht‘s daheim mit Hausaufgaben und Haushalt weiter.
Wie tanken Sie auf? Mein Mann und ich gehen gern angeln. Ich konnte mir das früher nicht vorstellen, dass sowas Spaß macht. Aber er hat mich überzeugt. Am liebsten angeln wir vom Schiff aus – auf der Nordsee vor Dänemark zum Beispiel.
Was angeln Sie gern? Dorsch und Stör sind so meine Lieblingsfische, oder die Makrele – ein sehr aktiver Fisch. Was wir angeln wird hinterher auch verzehrt. Entweder kommt das später auf den Grill oder wird in Salzkruste zubereitet. Ein Genuss!

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