30. Januar 2023 |

Rosa Maier

KENNT ALLE TRENDS UND NEUSTEN PRODUKTE AUS DER DROGERIEWELT

Sie geht jeden Tag mit Freude zur Arbeit: Rosa Maier ist im HIEBER Rheinfelden der führende Kopf in der Drogerieabteilung. Von Zahnpasta über Servietten bis hin zu Bratpfannen und Handspülmittel – die 51 Jahre alte gelernte Verkäuferin mag die Vielfalt und hält Augen und Ohren immer offen, um neue Trends aufzuspüren.

Die Bandbreite der Artikel in Ihrem Zuständigkeitsbereich ist riesig. Haben Sie eine Ahnung, um wieviel es sich genau handelt? Eine genaue Zahl habe ich nicht, aber 5.000 werden es schon sein. Das Sortiment ist groß. Da gehören ja nicht nur Waschmittel, Zahnbürsten und Hygieneartikel dazu, sondern auch der gesamte Bereich mit Koch- und Backutensilien wie Bratpfannen, Töpfe, Servietten und Kerzen. Diese Vielfalt macht meine Arbeit auch so interessant und spannend. Ich kümmere mich ja nicht nur um die Ware, sondern berate auch Kunden dazu.

War die Drogerieabteilung schon immer Ihr Ziel? Nein. Ich habe nach der Schulzeit Verkäuferin gelernt und war in verschiedenen Unternehmen, bevor ich 2015 als Kassiererin bei HIEBER in Rheinfelden angefangen habe. Das hat mir großen Spaß bereitet, weil ich mit ganz vielen Kunden Kontakt hatte. Als es in der Drogerieabteilung vor zwei Jahren Bedarf gab, habe ich das übernommen und mich weitergebildet: Im vergangenen Oktober habe ich dann bei der IHK die Prüfung zur Fachkraft für Drogerieartikel im Einzelhandel abgeschlossen. 

Vermissen Sie die Kasse? Da waren Sie dann schon ein paar Jahre aktiv. Anfangs schon ein wenig. Die Tätigkeit in der Abteilung und auf der Fläche ist mit der an der Kasse nicht vergleichbar. Man hat mit weniger Kunden Kontakt, dafür mehr Zeit für Beratung und Information. 

Das ist auch spannend. Außerdem sitze ich immer wieder mal an der Kasse, wenn es Engpässe gibt. Da freut es mich dann, dass ich die Zahlen für Obst und Gemüse noch im Kopf habe.

Was zeichnet die Arbeit in der Drogerieabteilung für Sie aus? In diesem Bereich gibt es immer wieder Neuheiten – ob bei Waschmitteln, Weichspülern oder Düften. Da halte ich Augen und Ohren offen, um diese Neuheiten auch unseren Kunden anbieten zu können. Außerdem erfahre ich aus Gesprächen, meinen Unterlagen und sehe täglich an den Regalen, was nachgefragt ist und was nicht. Danach richte ich dann meine Bestellungen. Da ist schon viel Bewegung drin. Und das gefällt mir.

Sie pendeln täglich von Bad Säckingen nach Rheinfelden und gehen gern in den Laden – das klingt nach einer großartigen Arbeitsstelle. Ich gehe tatsächlich jeden Tag gern zu Arbeit. Wir haben tolle Kunden, von denen man viele über die Jahre ein bisschen kennenlernen darf. Da ist dann auch immer mal Zeit für einen kleinen Smalltalk – gerade mit den Älteren. Und mit diesem Team macht es auch viel Spaß – angefangen von der Marktleitung bis zu den Aushilfen. Wir arbeiten zusammen und das spürt man. 

Sie haben beruflich mit Töpfen und Pfannen zu tun: Kochen Sie gern? Kochen ist ein großes Hobby. Ich treffe mich regelmäßig mit einer Freundin, und dann bekochen wir uns abwechselnd. Ich liebe die italienische Küche, das habe ich von meiner Mutter und meiner sizilianischen Nonna, also Oma, geerbt. Wenn es Herbst oder Winter wird, geht nichts über Pasta mit Suppenfleisch und Gemüse. Man sollte da auf jeden Fall die Sorte Pastina nehmen, diese kleine Pasta, die wie Reis aussieht. Das Gericht ist ganz einfach, schnell zuzubereiten und erinnert mich an früher. Kurz gesagt: Es wärmt Bauch und Herz!

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