15. November 2023 |

PAMELA SCHNEIDER

HÄNDE, AUGEN UND KOPF IM ZUSAMMENSPIEL FÜR GENUSS

STECKBRIEF

Pamela Schneider
44 Jahre alt
aus Kandern

HIEBER Bad Krozingen
Kommissarische Leiterin der HIEBER Konditorei

Seit 2007 bei HIEBER

Hobbys
Radfahren und Backen

„Backen war schon immer mein Hobby“, sagt Pamela Schneider. Die Leidenschaft dafür hat sie von der Oma übernommen und deswegen den Beruf gelernt. Seit fast vier Jahren ist die 44-Jährige Teil des HIEBER-Konditoreiteams in Bad Krozingen. Dass die Kandernerin überhaupt bei HIEBER gelandet ist, war Zufall und eine Entscheidung, die sie aus der Not heraus getroffen hatte. Bereut hat sie diesen Schritt allerdings nie – und er liegt mittlerweile auch etliche Jahre zurück.

Seit wann sind Sie bei HIEBER?
2007 habe ich bei HIEBER angefangen, wobei das für mich nur als Übergangslösung geplant war. Also zumindest anfangs. Mittlerweile sind es doch schon 16 Jahre.

Wieso war es eine Übergangslösung? Mein vorheriger Arbeitgeber musste aufgeben, und ich stand plötzlich ohne Anstellung da. Im Jobcenter habe ich dann die Stelle bei HIEBER gesehen. Ich war mir erst nicht sicher, ob das das Richtige für mich ist, als Konditorin und Bäckerin in einem Supermarkt zu arbeiten. Im Hieber in Lörrach war ich für das Backen und für die Selbstbedienungstheke vom Backstand zuständig. Das war dann ein verantwortungsvoller Bereich und außerdem war ein sehr nettes Team am Backstand. Für mich hat das vom ersten Tag an super gepasst. Deshalb war mir sofort klar, dass es keine Übergangslösung bleiben wird.

Sie haben nach der Ausbildung zur Konditorin noch ein Bäckerlehre gemacht – warum? Das hängt mit meinem Ausbildungsbetrieb zusammen. Der hatte nach meiner Ausbildung zur Konditorin keine Vollzeitstelle für einen Gesellen frei, wollte aber trotzdem, dass ich im Betrieb bleibe. Deshalb habe ich im selben Betrieb noch die Bäckerlehre gemacht. Die ich dank Lehrzeitverkürzung innerhalb von 15 Monaten erfolgreich abschließen konnte. Im Anschluss wurde ich dann auch übernommen.
Kommt Ihre Leidenschaft aus dem familiären Umfeld? Es war meine Oma, die diese Leidenschaft in mir geweckt hat. Aus beruflicher Sicht bin ich in unserer Familie allerdings die Einzige, die in diesem Bereich arbeitet.

Gibt es ein Gebäck, dass Sie mit dieser Zeit verbindet? Ich erinnere mich sehr gern an ihren Hefezopf mit Nussfüllung. Der war sehr lecker.

Was macht für Sie das Arbeiten als Konditorin und Bäckerin aus? Es ist das Zusammenspiel von Händen, Augen und Kopf. Wie sieht der Teig aus, wie fühlt er sich an, wie lässt er sich kneten oder verarbeiten? Das ist immer wieder spannend. Daher bin ich froh, dass wir in der Konditorei bei HIEBER so unterschiedliche Produkte zubereiten.

Seit wann sind Sie Teil der Konditorei? 2020 wurde die Konditorei in Bad Krozingen, die alle HIEBER Märkte beliefert, von meiner Chefin Lena Waizinger aufgebaut. Ich bin recht früh – einen Monat nach dem Start – dazugekommen. Gefragt wurde ich nicht nur, weil ich Konditorin war, sondern auch, weil ich mit ihr viele Jahre in Lörrach gearbeitet hatte. Es war ihre Idee, mich ins Team zu holen. Und das ist ein wunderbares Team: Wir haben einen tollen Zusammenhalt, und die Zusammenarbeit macht einfach Spaß.

Die Arbeit in der Konditorei ist sehr abwechslungsreich? Das Sortiment ändert sich saisonal und durch unterschiedliche Feiertage ständig. Aktuell sind wir gerade mit der Produktion von Linzern und Weihnachtsgebäck beschäftigt.

Haben Sie da einen Favoriten? Am liebsten mag ich unsere Vanillekipferl. Aber lecker sind sie alle!
Wenn Sie für Familie und Freunde backen: Gibt es dann was aus der HIEBER Konditorei? Nein, das mache ich dann schon selbst und zu Hause. Mein Lieblingskuchen ist die Allgäuer Sauerrahmtorte.

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