25. November 2023 |

VIATCHESLAV GATSENBILLER

AM ANFANG STAND EINE GUTE IDEE

STECKBRIEF

Viatcheslav Gatsenbiller
42 Jahre alt
aus Degerfelden

HIEBER Nollingen
Abteilungsleiter Getränkeabteilung
Seit 2007 bei HIEBER

Hobbys
Reisen und Motorrad-Ausflüge mit der Ehefrau

Wasserkisten tragen, Regale einräumen auf der einen, Kunden beraten und Bestellungen aufgeben auf der anderen Seite: Es ist die Abwechslung im beruflichen Alltag, die Viatcheslav Gatsenbiller am meisten schätzt. Seit 13 Jahren leitet er die Getränkeabteilung im HIEBER Nollingen. Dass er bei HIEBER aktiv ist, hat er seiner Frau zu verdanken: Die hatte vor 17 Jahren die richtige Idee und ihn dazu gebracht, sich zu bewerben. Darüber freut sich der Quereinsteiger heute noch: „Das war eine gute Entscheidung.“

Wie lange sind Sie schon bei HIEBER?
Ich bin mittlerweile seit 17 Jahren bei HIEBER. 2007 habe ich angefangen. Die ersten drei Jahre war ich in Grenzach, habe dort in der Getränkeabteilung gearbeitet. 2010 bin ich Leiter der Getränkeabteilung im HIEBER in Nollingen geworden.

Hatten Sie vorher schon Erfahrungen im Verkauf oder in Sachen Getränke?
Nein. Bevor ich zu HIEBER gekommen bin, habe ich etwas komplett anderes gelernt und gemacht. Ich war Reinigungskraft.

Wie sind Sie dann zu HIEBER gekommen?
Durch meine Frau. Die war schon und ist noch bei HIEBER. Sie hat mir damals gesagt, dass ich es einfach mal probieren sollte, also dass ich mich bewerben soll. Das habe ich gemacht, es hat funktioniert! Darüber bin ich heute noch froh.

Arbeiten Sie zusammen, also im selben Markt?
Nein. Wir haben nie im selben Markt gearbeitet. Als ich in Grenzach angefangen habe, war sie in Lörrach, jetzt arbeitet sie in Rheinfelden. Wir haben es beide nicht weit nach Hause.

Können Sie sich denn bei Ihren Arbeitszeiten abstimmen?
Das war für uns ganz wichtig, als unsere Kinder noch jünger waren. Wenn meine Frau Frühschicht gemacht hat, habe ich die Spätschicht übernommen – und andersrum. Wir haben da auch die nötige Unterstützung von den Marktleitungen erhalten. So konnte immer einer von uns für die Kinder da sein. Wir sind beides Familienmenschen. Die Kinder sind aber mittlerweile aber so alt, dass wir darauf nicht mehr achten müssen. Jetzt haben wir auch immer wieder mal ähnliche Arbeitszeiten und sind zur gleichen Zeit zu Hause.

Welche Aufgaben stehen bei Ihnen im Alltag alle an?
Wenn es um meine Abteilung geht, kümmere ich mich um die Bestellungen, kontrolliere den Wareneingang und fülle gemeinsam mit meinem Mitarbeiter die Bestände im Laden auf, wenn das notwendig ist. Beratung gehört natürlich auch dazu. Morgens bin ich – wie die meisten von uns – mit dabei, wenn Obst und Gemüse oder auch die Molkereiprodukte eingeräumt werden. Das beginnt um sechs Uhr und nimmt meist um die zwei Stunden in Anspruch. Erst danach geht es um die Getränke.

Nimmt die Auto-Dispo – also das automatische Warenbestellsystem – Ihnen viel ab?
Schon, aber Wasser und Säfte müssen wir selber kontrollieren und bei Bedarf bestellen. Das macht die Auto-Dispo nicht.

Wenn Sie nach einem guten Bier gefragt werden, zu welchem Bier raten Sie?
Zuerst natürlich zu unserem eigenen Marktbier, das nach unserer Rezeptur gebraut wird. Ich empfehle generell eher regionale Biere – wie von Lasser aus Lörrach oder Waldhaus.

Was mögen Sie an Ihrer Tätigkeit besonders?
Die Abwechslung. Auf der einen Seite ist es körperliche Arbeit, wenn es um die Getränkekisten oder das Einräumen geht, auf der anderen gibt es aber auch ruhige Tätigkeiten wie das Bestellen oder die Beratung im Laden. Das macht es für mich aus. Dazu kommt, dass wir hier ein gutes Team sind – in der Getränkeabteilung und im gesamten Markt.

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