29. Januar 2026 | Ich bin Hieber
ICH BIN HIEBER – GABRIELE SCHAMBERGER
VON SPIELWAREN ZU LEBENSMITTELN
Steckbrief
Gabriele Schamberger
60 Jahre alt
aus Eimeldingen
HIEBER Binzen
Verantwortlich für die Abteilung: Konserven
Seit 2023 bei HIEBER
Hobbys
Familie und Vereinsarbeit
Ihr Berufsweg, der sie vor knapp drei Jahren zu HIEBER geführt hat, ist bunt und abwechslungsreich. Die Lust auf Veränderung und Neues ist es, was Gabriele Schamberger antreibt. Bei HIEBER in Binzen hat sie das jeden Tag! Nicht nur deshalb kommt die vierfache Großmutter gern zur Arbeit. „Wir sind ein sehr gutes Team, das funktioniert“, wie in einer großen Familie sagt sie über die Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum sie gern bei HIEBER arbeitet.
Seit wann sind Sie bei HIEBER? Mein erster Tag hier war zum Jahresanfang 2023.
Was hat Sie zu HIEBER geführt? Ich war an einem Punkt, an dem ich mich auf meine „alten Tage“ doch noch mal – und hoffentlich zum letzten Mal – beruflich verändern wollte. Aus dem Familienkreis kam der Tipp, es doch mal bei HIEBER zu versuchen.
Hatten Sie vorher schon Erfahrungen im Verkauf? Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Spielwarenverkäuferin im Quelle-Kaufhaus in Lörrach-Haagen abgeschlossen. Nachdem unsere beiden Söhne auf die Welt kamen, habe ich nach der Ausbildung dort aber nicht weitergearbeitet, sondern frühmorgens Zeitungen ausgetragen und später meinem Bruder in der Landwirtschaft ausgeholfen. Dazu gehörte die Betreuung des Marktstands. Danach habe ich aber auch noch ganz andere Sachen gemacht.
Das klingt nach einem bewegten Berufsleben … Ich war erst fast zehn Jahre lang Hallenwartin der Reblandhalle in Eimeldingen. Danach war ich bei einem Lohnhersteller aus der Kosmetikbranche. Dort habe ich in der Abfüllung begonnen, irgendwann den Staplerführerschein gemacht und war zuletzt Maschineneinrichterin. Und dann bin ich zu den Spielwaren zurückgekehrt.
Wie kam es dazu? Eine Drogeriekette hat Fachpersonal für die Spielwarenabteilung ihrer Filiale in Weil am Rhein gesucht. Von da ging es als Filialleiterin nach Müllheim und dann nach Efringen/Kirchen. Insgesamt war ich 14 Jahre dort beschäftigt. Das war dann auch gut, und ich habe mir etwas Neues gesucht. Gelandet bin ich im Rheincenter Weil als Filialleiterin in einem Reformhaus. Das passte, da ich mittlerweile Drogerieerfahrungen hatte und mich immer weitergebildet habe.
Und dann kam HIEBER? HIEBER kannte und mochte ich natürlich vom Einkaufen. Die Freundlichkeit, das große Sortiment und das starke regionale Engagement finde ich super. Aber es war immer auch ein bisschen mehr: Ich war viele Jahre im Elternbeirat der Schule meiner Jungs. Und deren Eltern hat man auch immer wieder im HIEBER getroffen und mit ihnen gesprochen. Der Tipp aus der Familie, mich doch bei HIEBER zu bewerben, war so etwas wie der entscheidende Faktor.
Sie haben HIEBER als Kunde gekannt – wie ist es als Mitarbeiterin? Ich habe ja einige Arbeitgeber kennenlernen dürfen – und da ist HIEBER schon etwas Besonderes und Familiäres. Mir gefällt, dass auf Kundenwünsche oder Anregungen der Mitarbeiter reagiert wird. Früher etwa war das Regal mit den glutenfreien Produkten in Binzen eher klein, doch die Nachfrage wurde größer. Also wurde hier im Laden gehandelt – unabhängig von den anderen Standorten. Auch in anderen Produktbereichen wird versucht auf Kundenwünsche einzugehen. Dieser Fokus auf die Kundschaft ist toll.
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Mein Mann und ich haben vier Enkel. Daher bin ich oft auf dem Fußballplatz, um ihnen zuzuschauen. Außerdem bin ich seit mehr als 20 Jahren im Vorstand der Sportvereinigung Märkt-Eimeldingen aktiv, vor allem als Kassiererin, ebenso im Dorffestgremium und damit voll im Vereinsleben.







