7. April 2026 |

ICH BIN HIEBER – FATJONA RRAHMANI

STECKBRIEF

Fatjona Rrahmani
27 jahre alt
Lebt in Efringen-Kirchen

HIEBER Binzen
Abteilung Fleisch

Hobbys: Lesen und Zeit mit der Familie verbringen

KREATIVITÄT UND ABWECHSLUNG

Ihr Weg hat sie vom Kosovo über Bayern und Frankreich ins Markgräflerland geführt: Hier ist Fatjona Rrahmani mittlerweile angekommen. Seit gut zwei Jahren ist sie im HIEBER Binzen an der Fleischtheke im Einsatz. Dass sie dort arbeitet, verdankt sie dem freundlichen Drängen einer ehemaligen Kollegin. Ohne deren Zutun hätte sie sich nicht getraut, eine Bewerbung abzugeben. Alles richtig gemacht also! 

Wann haben Sie bei HIEBER angefangen? Vor gut zwei Jahren. Das war im Oktober 2023. 

Hatten Sie vorher schon Erfahrungen im Verkauf? Erfahrungen hatte ich, aber keine Ausbildung. Bevor ich bei HIEBER angefangen habe, war ich mehrere Jahre bei einem Discounter. 

Wo liegen Ihre Wurzeln? Geboren wurde ich in Pristina, also im Kosovo. Da bin ich auch aufgewachsen. Nach dem Gymnasium wollte ich eigentlich eine Pause einlegen, bevor ich mich für einen Beruf entscheide, und bin 2019 zu meinem Bruder nach Bayern gezogen. Dort habe ich im gleichen Jahr in einer Discounter-Filiale als Aushilfe angefangen. Über meine Schwester, die im Elsass lebt, habe ich später meinen heutigen Mann kennengelernt. Wir sind 2021 nach Efringen-Kirchen gezogen und ich habe bei einem Discounter in Müllheim gearbeitet.

Hatten Sie an eine Ausbildung gedacht? Eine Ausbildung wollte ich machen, aber die Sprache war ein Hindernis. Ich habe einen Sprachkurs gemacht und wollte danach mit der Lehre anfangen, aber bin schwanger geworden. Deshalb ist das einfach so.  

Wie kamen Sie dann zu HIEBER? Das verdanke ich einer ehemaligen Kollegin. Sie ist zu HIEBER in Müllheim gewechselt und hat mich aufgefordert, dass ich diesen Schritt auch gehen sollte. Sie fand, dass ich aufgrund meiner Art und meiner Arbeitsweise zu HIEBER passen würde. „Bewirb Dich, das schaffst Du!“, hat sie mir immer wieder geraten. Aber ich dachte, um bei HIEBER zu arbeiten, braucht man eine gute Ausbildung. Probiert habe ich es aber trotzdem. 

Und wie war der Wechsel für Sie? Für mich war das eine Erleichterung. Bei meiner vorherigen Stelle war ich zwar auch Teilzeitkraft, aber Schichtleiterin und musste an der Kasse aushelfen. Ich war manchmal für den ganzen Laden verantwortlich, also für Retouren, Angebote und Bestellungen. Hier bei HIEBER habe ich meinen Platz beim Fleisch und kann mich auf meine Arbeit konzentrieren. Dazu kommt, dass die Arbeitszeiten verlässlich sind. Das waren sie vorher auch nicht.

Haben Sie sich für die Fleischtheke entschieden? Bei meinem Vorstellungsgespräch hieß es, dass vor allem jemanden für die Fleischtheke gebraucht wird. Ich solle doch da mal anfangen. Wenn es mir nach einer Woche nicht gefällt, dürfe ich was anderes machen. Also habe ich es probiert. Aus der einen Woche wurden mittlerweile zwei Jahre. Ich bin auf jeden Fall gern hier. 

Was macht das Arbeiten bei
HIEBER aus?
Wir sind ein gutes Team. Ich habe gerade von meinen direkten Kollegen viel gelernt. Früher war ich überhaupt nicht in der Lage, Kunden an der Theke zu beraten. Das war mir schon manchmal peinlich. Aber ich konnte meine Kollegen immer Fragen und habe Hilfe bekommen.

Welche Rolle spielt Fleisch in Ihrer Küche zu Hause? Eine große Rolle. Fleisch kam früher jeden Tag auf den Tisch, heute nicht mehr ganz so oft. Meist koche ich kosovarisch, so wie ich es bei meiner Mutter gelernt habe. Gulasch zum Beispiel. Aber auf Spätzle mit Rindergeschnetzeltem oder Hähnchenbrust freuen sich auch immer alle. 

PASSEND DAZU

19. März 2026 | Ich bin Hieber

ICH BIN HIEBER – SYBILLE GÜLDNER

10. März 2026 | Allgemein

ICH BIN HIEBER – EVELYN SESIANI

26. Februar 2026 | Ich bin Hieber

ICH BIN HIEBER – MARIA LA CORTE

19. Februar 2026 | Ich bin Hieber

ICH BIN HIEBER – YVONNE STRITTMATTER

29. Januar 2026 | Ich bin Hieber

ICH BIN HIEBER – GABRIELE SCHAMBERGER

19. Januar 2026 | Allgemein

ICH BIN HIEBER – ALEXANDER GÖHRING