25. August 2026 |

ICH BIN HIEBER – ROSEMARIE MEISTER


Engagement gehört für sie dazu

Steckbrief
Rosemarie Meister
62 Jahre altLebt in Rheinfelden
Info und KMasse im HIEBER Nollingen
Seit 2018 bei HIEBER
Hobbys: Weltreisen und Fasnacht

Seit 2018 ist Rosemarie Meister ein Teil der HIEBER-Familie. Und genau dieses Familiäre ist es, das die gelernte Fleischereifachverkäuferin so schätzt. Dazu kommt, dass der Markt in Nollingen „genau die richtige Größe hat“. Hier stimmt – aus ihrer Sicht – alles: das Team, die Kundschaft, die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt. Diese Erfahrung hat Rosemarie Meister auf ihrem beruflichen Weg nicht immer erlebt. Sonst wäre sie wahrscheinlich auch vor gut fünf Jahren nicht zu HIEBER gestoßen.   

Wo findet man Sie bei HIEBER? Ich bin an der Info-Theke – also direkt neben den Kassen. Da wo unter anderem die Zigaretten verkauft werden. Dabei rauche ich aber gar nicht. 

Gelernt haben Sie allerdings Fleischereifachverkäuferin? Ja. Und ich habe nach meiner Ausbildung auch in meinem Beruf gearbeitet – unter anderem drei Jahre bei der Metzgerei Kalbacher in Grenzach. Außerdem war ich bei Edeka Neukauf. Ich habe auch kurz in der Zahnfabrik in Bad Säckingen gearbeitet. Da habe ich dann gemerkt, dass mein Herz für den Verkauf schlägt und konnte im Anschluss 1986 zu einer großen Supermarktkette in die Schweiz wechseln. Da war ich auch erst im Verkauf tätig, kam dann aber ins Restaurant, also in die Gastronomie. Da war ich dann 32 Jahre – und musste gehen.

Was war geschehen? Ich glaube, in dem Unternehmen wollte man keinen älteren Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Die sind wahrscheinlich zu teuer und haben zu viel Urlaub. Das fing mit Kleinigkeiten an. Man wurde auf vermeintliche Fehler hingewiesen, es wurde viel genauer hingeschaut und sofort kritisiert. Heute sagt man Mobbing dazu. Irgendwann wurde ich auch direkt gefragt, ob ich nicht kündigen will. Das wollte ich natürlich nicht. 2018 wurde ich dann vor die Tür gesetzt. Von unserem Team in der Gastronomie ist heute keiner mehr da angestellt. Die sind alle weg. 

Jetzt sind Sie bei HIEBER… Ich habe mich nach dem Rauswurf hier beworben, nachdem mir eine Kollegin HIEBER empfohlen hatte, und durfte sofort anfangen. Mein erster Tag war der Ölfte Ölfte – also der 11. November 2018. Auch, wenn es Zufall war: Das Datum passt! Immerhin bin ich seit 40 Jahren in der Fastnacht beim Narrennest Degerfelden aktiv.

Kannten Sie HIEBER vorher? Ich war hier zuvor nie einkaufen und habe mir den Markt erst angeschaut, als es ums Bewerben ging. Aber dann war mir klar, dass ich nach Nollingen möchte. Der Markt hat die richtige Größe für mich – nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. 

Wie erleben Sie die Arbeit hier im Markt – was macht ihn aus? Wir sind ein gutes Team, nicht nur an der Info-Theke. Es geht hier familiär zu, das gefällt mir sehr. Man spürt den Zusammenhalt und den Teamgedanken, das ist ganz anders als an meiner vorherigen Arbeitsstelle. Das Schöne hier ist auch, dass ich an der Info-Theke immer wieder mal mit Kunden ins Gespräch komme. Wir haben hier viele Stammkunden. Ich komme gern zur Arbeit. 

Haben Sie keine Lust mehr auf die Fleisch- und Wursttheke? Als ich bei HIEBER anfing, bin ich tatsächlich an die Fleisch- und Wursttheke gekommen. Aber ich war so lange draußen, dass es mir nicht mehr so viel Spaß gemacht hat. Umso schöner war es dann, dass ich innerhalb des Ladens wechseln konnte. 

Aber Wurst mögen Sie schon noch? Ja. Ich bin keine Vegetarierin geworden. Am liebsten mag ich Salami – natürlich unsere Haussalami.

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